Performance – und Non-Performance
«Ich ha das Buech glost»: Literacies | Ulla Kleinberger
Zusammenfassende Aufgaben «Ich ha das Buech glost»
Aufgabe 1 | Leseauftrag [120']
Lesen Sie den Aufsatz «Literacy and narrative» von Jens Brockmeier, 2016. Folgen Sie im Text diesen drei Spuren: a) der Beziehung zwischen Schreiben und sozialer Position, b) der Architektur von Wissen und c) der Konstruktion von Bedeutung in einer umgebenden Kultur.
Brockmeier, J. (2016). Literacy and Narrative. In L. Jäger, W. Holly, P. Krapp, S. Weber, & S. Heekeren (Eds.), Sprache – Kultur – Kommunikation / Language – Culture – Communication: Ein Internationales Handbuch zu Linguistik als Kulturwissenschaft / An International Handbook of Linguistics As a Cultural Discipline (Vol. 43, pp. 421-427). De Gruyter Mouton. https://doi.org/https://doi.org/10.1515/9783110224504
Aufgabe 2 | Selbsttest [10']
- Die Teilhabe an unserer Gesellschaft setzt Literacy voraus.
- Literacy ist eine der Grundkompetenzen unserer Gesellschaft.
- Literacy wird lebenslang vertieft.
- Literacy ist angeboren.
- Stil in einem Text ist richtig oder falsch.
- Jeder Rezipient, jede Rezipientin konstruiert sich eine eigene Rezeption.
- Gute Texte sind in jeder Organisation von Grund auf neu.
- Texte werden in unterschiedlichen Epochen unterschiedlich gestaltet.
1a: zutreffend
1b: zutreffend
1c: zutreffend
1d: nicht zutreffend
2a: nicht zutreffend
2b: zutreffend
2c: nicht zutreffend
2d: zutreffend
Aufgabe 3 | Diskussion: Medienparallelität [15']
Überlegen Sie sich, wie oft Sie an einem normalen Tag, an dem Sie die gewohnten Medien nutzen, mit einer bestimmten, ausgewählten Nachricht konfrontiert werden, zum Beispiel Grammy Awards, Rücktritt eines Verwaltungsrates oder auch dem Wetterbericht: Radiowecker, Zeitung, Internet, Social Media etc.
Wie verbinden sich die Texte, welchen Mehrwert schaffen diese Redundanzen und Variationen in Ihrer Wahrnehmung? Diskutieren Sie dazu in der Gruppe.